Peru

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Lima

Auch bekannt als die „Stadt der Könige“ begegnet man in der peruanischen Hauptstadt in 43 Stadtteilen sowohl Gebäude aus der Kolonialzeit, als auch Häuser einer modernen Metropole.
Ein beliebter und belebter Ort in der Innenstadt ist der Plaza de Armas, wo sich der Regierungspalast, das Rathaus, das erzbischöfliche Palais und die Kathedrale befinden. Außerdem laden einige Museen zu einem Besuch ein. Darunter das Larco Museum mit Objekten aus präkolumbianischer Zeit, und amüsanten erotischen Keramiken. Auch ein Spaziergang durch das Viertel Miraflores lohnt sich - hier haben sich bereits vor vielen Jahren die Schönen und Reichen angesiedelt. Danach kann man sich im Miraflores Parque Central etwas entspannen und eine der vielen hier ansässigen Katzen streicheln, oder in einer der umliegenden Bars einen Drink genießen.

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Rundreisen

Eine Rundreise durch Peru ist wirklich einmalig: Es gibt unendlich viel zu sehen, so dass man selbst in 4 Wochen genug zum Bestaunen hat, und je nach Reisebudget kann man die Reisen in einer geführten Gruppe machen, mit persönlichen Guides reisen, oder günstig in Hostels schlafen und die öffentlichen Fernstreckenbusse nutzen. Beliebte Trekking-Routen wie der Inka-Trail oder seine Alternativen sind in der Trockenzeit oft schnell ausgebucht und sollten deshalb unbedingt frühzeitig vor ab gebucht werden. Neben vielen abenteuerlichen Wanderungen in luftiger Höhe, können Sie sich auch auf nebeligen Dschungel, kulturreiche Städte, und viele mysteriöse Stätten der Inkas freuen.

Sehenswerte Rundreisestops

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Cuzco

Die Hauptstadt des ehemaligen Inka-Imperiums ist wirklich faszinierend. Neben antiken Ruinen und Tempelresten, sind auch hier Kolonialprachten und Kathedralen aufzufinden. In der Nähe finden Sie den imposanten Wassertempel Tambomachay; die Anlage Sacsayhuaman, deren Bedeutung bis heute nicht vollständig geklärt ist; und "Q´enco", ein weiteres Heiligtum der Inca. Die Stadt ist mittlerweile touristisch geworden, was ihrer Schönheit aber kein Leid zufügt. Wichtig: Hier muss man sich zuerst einmal aklimatisieren! Aufgrund der Höhenlage braucht der Körper etwas Zeit um sich gut einzustellen. Außerdem ist die Stadt der Ausgangspunkt für die vielen Mehrtages-Touren zum Machu Picchu.

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Machu Picchu

Er ist der Höhepunkt jeder Peru-Reise: Machu Picchu. Weltberühmt mit der heiligen Sonnenuhr, dem Hauptplatz, und dem Tempel der Drei Fenster. Lernen Sie viel Interessantes über die längst vergangene Inka-Kultur und bestaunen Sie die prächtige Stätte in unglaublicher Lage, um deren Entstehung sich viele Theorien ranken. Zur Anlage kommt man entweder ziemlich bequem mit Zug und Shuttlebus, oder, wer ein echtes Abenteuer sucht, kann den 4-tägigen Inca-Trail bewandern. Hierfür gibt es viele Tourenanbieter inklusive unterschiedlicher Leistungen. Machu Picchu ist immer gut besucht und will frühzeitig gebucht werden. Zum Erhalt der Ruinen ist die Besucheranzahl pro Tag begrenzt.

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Arequipa

Das urbane Zentrum wird oft auch die "weiße Stadt genannt", aufgrund ihrer vielen Gebäude aus vulkanischem Sillar-Gestein. Ein Wahrzeichen ist die "Stadt in der Stadt", das Kloster Santa Katalina. Wo früher Nonnen abgeschieden von jeglicher Außenwelt gelebt haben, dürfen nun auch Besucher in das Klosterleben hineinschnuppern. Des Weiteren kann man den Tag gut auf dem einheimischen Markt San Camilo oder im Museum Sancturios Andinos, wo die berühmte Eismumie Juanita ausgestellt ist, verbringen.

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Moray

Die Agrarterassen von Moray gehören zum "Heiligen Tal der Inkas", zusammen mit den Salzterassen von Maras. Das heilige Tal liegt perfekt, um ganzjährig mit Gebirgswasser versorgt zu sein und bot daher für damalige Verhältnisse perfekte Gegebenheiten für die Landwirtschaft. Moray wurde als Forschungszentrum genutzt. Die eindrucksvollen kreisrunden Stätten sehen aus der Vogelperspektive aus, als wären Ufos dort gelandet, und die Salzterassen erinnern an einen anderen Planeten.

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Colca Canyon

Der Colca Canyon liegt im gleichnamigen Colca Tal und gehört zu den tiefsten Canyons der Welt. An seinem Abgrund stehend muss man sich auch hier erstmal an die dünne Höhenluft gewöhnen. Dafür laden wunderbar heiße Thermalquellen zum Ausruhen ein. In den frühen Morgenstunden kann man hier auch mit etwas Glück beobachten, wie die Kondore ihre Flügel ausbreiten und über den Canyon fliegen. Auch Alpakas und Lamas kann man hier finden.

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Nazca Linien

Die weltberühmten Linien in Nazca sind ein ungeklärtes Mysterium. Es ist nicht bekannt, wie sie entstanden sind oder zu welchem Zweck. Doch was sind die Nazca Linien überhaupt? Es handelt sich hierbei um riesengroße, weitflächige Linien die in der Erde gezogen wurden, in Form von Menschen, Formen, und Tieren. Besonders gut erkennbar sind sie von den umliegenden Hügeln aus, oder, noch besser, aus der Vogelperspektive aus einem Flugzeug heraus. Diese Gelegenheit haben natürlich viele Anbieter genutzt, und werben nun mit Flügen in Propellerflugzeugen über die rätselhaften Linien.

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Titicaca See

Der höchstgelegene schiffbare See der Welt liegt zwischen Peru und Bolivien. Von der peruanischen Seite aus können Schifffahrten auf dem See unternommen werden und die von Menschenhand gemachten, schwimmenden Inseln auf dem See besichtigt werden. Aufgrund seiner agrarwirtschaftlichen Bedeutung ist es den Bewohnern am Ufer sogar möglich, Landwirtschaft und Viehzucht zu betreiben.

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